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Pensionsvorsorge-neu

individuelle Vorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen Pension

Entwicklung Betriebspension Beispiel Franz Gruber, Rechenzinssatz 3,5 %, 2002 bis 2017 Pensionszusage 2002: 100% Pension ab 2016: 60 % (kaufkraftbereinigt: 49 %) bei höheren Rechenzinsen verbleibt kaufkraftbereinigt nur ein Drittel der zugesagten Pension! Mehr dazu auf PensionskassenFlop. Pensionsvorsorge – neu Ausrichtung an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen und nicht an der Gewinnmaximierung des Finanzsektors einheitliche Pensionsvorsorge statt vieler Baustellen gesetzliche Pensionsvorsorge Pensionskassen (2. Säule) Abfertigung-neu etc. volle Transaprenz durch einheitliche Rahmenbedingungen kein Weiterführen von Fehlentwicklungen wie z.B. des bestehenden Pensionskassen-System Kostenneutralität für den Staat ist anzustreben funktionierendes Umlageverfahren für einen gesicherten Lebensabend Das bestehende Pensionssystem ist in folgenden Punkten zu reformieren: gleiche Leistung für gleiche Beiträge durch eine wirkliche Vereinheitlichung der Pensionssysteme. Die Reformen unter schwarz-blau waren bestenfalls ein zarter Beginn die Ausgleichzulagen sind im Rahmen der Mindestsicherung aus dem Sozialtopf zu bezahlen Senkung der Verwaltungskosten durch Zusammenlegen der Pensionsversicherungsanstalten Pensionsberechnung nach den Grundsätzen der Finanzmathematik (Pensionsautomatik) Garantie des Staates für die geleisteten Einzahlungen inclusive Wertanpassung zur Abgeltung der  Kaufkraftverluste jederzeitige Info über die zu erwartende Pension (mit dem Pensionskonto weitgehend verwirklicht) flexible Einzahlungsmodalitäten Basis: gesetzlicher Pensionsbeitrag …

Lohnnebenkosten streichen

Radikale Entlastung des Faktors Arbeit bei gleichzeitiger Erhöhung der Nettobezüge Auch nach der Steuerreform 2016 sind Arbeitnehmer und Arbeitgeber lohnintensiver Unternehmen die Melkkuh der Nation. Siehe dazu Der Staat kassiert mehr als die Hälfte Ihrer Arbeitsleistung Alle bisherigen Regierungen sind an einer wirklichen Entlastung des Faktors Arbeit kläglich gescheitert. Mit längst überfälligen Maßnhmen sinken die Arbeitskosten bei gleichzeitiger Steigerung der Nettobezüge.  So gehts: Finanzierung der Kommunalsteuern durch Wertschöpfungsabgaben Derzeit werden die Kommunen einseitig von beschäftigungsintensiven Unternehmen finanziert. Durch eine aufkommensneutrale andere Besteuerung  (Energie, Wertschöpfungsabgabe etc.) werden diese Betriebe entlastet und kapitalintensive Betriebe belastet. Finanzierung des Familienleistungen aus dem allgemeinen Steuertopf Familienleistungen kommen schon lange nicht mehr nur den ASVG-Versicherten zugute. Sie gehören daher aus dem allgemeinen Steuertopf finanziert und nicht wie derzeit einseitig durch Steuern auf Arbeitseinkommen. Die Finanzierung sollte weitestgehend ausgabenseitig (Verwaltung, Förderungen etc.) passieren. Wenn das nicht reicht, sind andere Steuerquellen anzuzapfen (z.B. Erbschafts- Schenkungs-Steuer, Energie-Steuer). Einheitliche Sozialversicherungsbeiträge Durch die Trennung in Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge wird verschleiert, dass unselbständig Erwerbstätige höhere Sozialabgaben zahlen als Selbständige und Bauern. Ein genauer Vergleich ist durch die …