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PensionskassenFlop

Pensionskassen Flop durch Pensionskassen-Monopol

Erfolgsmodell Betriebspensionen: die Aussendungen der Pensionskassen und die traurige Realität Laut dem Obmann des Fachverbanden der Pensionskassen – Ex-ÖVP-Finanzsprecher Mag. Zakostelsky – erzielen die Pensionskassen eine langfristige Rendite von ca. 5 %. Über die Entwicklung der ausgezahlten Pensionen schweigt er. Kein Wunder, denn die Pensionen wurden bei vielen um die Hälfte gekürzt. Es stellt sich daher folgende Frage: wo sind die Gewinne der Pensionskassen geblieben ? bei den Betroffenen sind sie jedenfalls nicht angekommen ! Pensionsentwicklung 2002 bis 2017 Beispiel Franz Gruber, Rechenzinssatz 3,5 % (bis 2012 niedrigster Rechenzinssatz!)     Pensionszusage 2002: 100% Pension ab 2016: 60 % (kaufkraftbereinigt: 49 %)   Pensionskürzungen 2016 bei der betrieblichen Kollektivversicherung Zur Sicherheit der Betroffenen und als Alternative zu den Pensionskassen wurde im Zuge der Pensionskassen-Reform 2012 die betriebliche Kollektivversicherung eingeführt. Auf die hohen Abschläge bei der Umstellung erfolgte zum Jahresbeginn 2016 der nächste Schock: Pensionskürzung von mehr als 7 % bei der Wiener Städtischen So schaut also die von der SPÖVP-Regierung und den Seniorenvertretern Dr. Khol (ÖVP) und Charly Blecha (SPÖ) fixierte Pensionskassen-Reform in der Praxis …

Der Staat kassiert mehr als die Hälfte Ihrer Arbeitsleistung

Ana was hacklt is allweu der Blede Die bei der Steuerreform 2016 geplanten Verbesserungen sind bestenfalls eine Tarifkorrektur der Steuerprogression bei der Lohn- und Einkommenssteuer. Eine echte Reform zur Entlastung des Faktors Arbeit kann nur durch eine grundlegende Steuerreform erreicht werden. Dazu ist unsere Regierungskoalition aber weder willens noch fähig! Vergleich der Belastung durch Steuern und Abgaben Die Beispiele zeigen die tatsächliche Belastung der arbeitenden Bevölkerung durch Steuern und Abgaben derzeit und nach der Reform 2016. Der Vergleich mit der Besteuerung von Kapitalerträgen zeigt, dass sich Arbeit in diesem Land nicht lohnt. Details zur Berechnung im Anhang am Ende des Artikels. vor Reform   nach Reform 2016    Gründe für die hohe Belastung des Faktors Arbeit Kommunalsteuern und Familienlasten-Ausgleich-Fonds werden ausschliesslich durch lohnabhängige Abgaben finanziert! Das war nach dem Krieg noch gerechtfertigt, weil die Wertschöpfung ausschliesslich durch Arbeit erfolgte. Jetzt ist die Besteuerung volkswirtschaftlich kontraproduktiv, weil die Arbeit dadurch zu teuer ist und so den Pfusch fördert. Die ausschliessliche Finanzierung der familienbezogenen Leistungen durch die Arbeitnehmer ist eine Querfinanzierung der Selbständigen und Bauern. Sie nehmen …