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Zeitzeugen 70-er: Dipl. Vw. Helfried Plenk

Salzburger Sparkasse

In den 70er Jahren wurde ein real-time Buchungssystem inklusive real-time Verarbeitung der Sachkonten aufgebaut. Mit Fernschreibterminals – heute völlig unvorstellbar – hat aber funktioniert.

Es kamen die ersten „SB-Dienstleistungen“ auf. Geldausgabeautomaten („GAAs“) und Kontoauszugsdrucker kamen auf. Die 1968 beschlossene „Eurocheque-Karte“ mit Magnetstreifen machte eine breitere Nutzung möglich.

Salzburg war immer „Technologie-Pionier“ und groß genug um modernste Technologie zu verwenden – das war natürlich auch für die Hersteller interessant. Als vergleichsweise kleines Institut  relativierte sich das Mengenproblem. Ein Systemabsturz in Salzburg führte zu wenigen zu wiederholenden Transaktionen. Zur gleichen Zeit war ich zu Besuch in der Zentralsparkasse:  Dort führte ein Systemabsturz zu 10.000 offenen Transaktionen – da geht nichts mehr manuell !.